Donnerstag, 4. Juni 2026, 18:30 – 21:30 Uhr
galerie burster
Markgrafenstraße 68, 10969 Berlin
Ein Abend zwischen Kunst, Kultur, Crémant und inspirierender Gesellschaft.
Der RED CLUB lädt zu einem exklusiven Galerieempfang in die galerie burster ein. Bereits zu Beginn des Abends erwarten unsere Gäste feines Fingerfood und Crémant in der Atmosphäre eines stilvollen Champagner-Empfangs. So entsteht von Anfang an ein Rahmen, der Genuss, Gespräch und Begegnung miteinander verbindet.
Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen und ihre Werke. Genau darin liegt die besondere Verbindung zwischen diesem Abend, der galerie burster und dem RED CLUB. Seit Jahren fördern und unterstützen wir mit der FemaleArtWeek gezielt Künstlerinnen und schaffen Sichtbarkeit für Frauen in der Kunst. Für uns ist das kein Randthema, sondern Ausdruck einer klaren Haltung: Frauen und ihre Perspektiven verdienen mehr Raum, mehr Aufmerksamkeit und mehr Präsenz.
Die galerie burster ist dafür ein besonders passender Ort. Sie steht nicht nur für ein sorgfältig kuratiertes Programm zeitgenössischer Kunst, sondern auch für eine feministische Perspektive, die spürbar macht, dass weibliche Positionen in der Kunstwelt bewusst gestärkt werden. Gerade das schafft einen natürlichen Bezug zu unserem Frauenclub und zu unserer Mission, Frauen sichtbar zu machen, zu vernetzen und zu fördern.
An diesem Abend begegnen wir Künstlerinnen, deren Arbeiten auf unterschiedliche Weise weibliche Erfahrungen, Wahrnehmungen und Ausdrucksformen sichtbar machen. Es geht um Kunst von Frauen, um Präsenz, um Haltung und um die Kraft, mit der Künstlerinnen eigene Räume schaffen und behaupten.
Dieser Empfang ist deshalb weit mehr als ein klassischer Ausstellungsbesuch. Zwischen Kunst, Crémant, Fingerfood und inspirierender Gesellschaft entsteht ein Abend, an dem Frauen nicht nur Kunst von Frauen erleben, sondern auch einander begegnen. Offen, stilvoll und mit einem gemeinsamen Verständnis dafür, wie wichtig gegenseitige Unterstützung und Sichtbarkeit sind.
Beide Künstlerinnen werden persönlich anwesend sein und durch ihre Arbeiten führen. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den Werken, zu den Gedanken dahinter und zu den Geschichten von Frauen, die mit ihrer Kunst etwas Eigenes und Wichtiges sichtbar machen.
Kein Dresscode

